Coronavirus SARS-CoV-2

Präventionsmaßnahmen und Vorsorge


Stand 05.06.2020, 11:00 Uhr

Erreichbarkeit der Stadtverwaltung


Fallstatistik: COVID-19- Erkrankungen


Bulletin des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration

Landkreis Darmstadt-Dieburg

Aktuelle Informationen und Meldungen


Aktualisierung der Anwendungshinweise und Richtlinen (inklusive Bußgeldkatalog) für den Vollzug der Corona-Verordnungen. Diese sind unter "Verordnungen im Überblick" auf dieser Seite einsehbar.

Hessen übernimmt Verdienstausfälle für Beschäftigte


Für Eltern, die wegen geschlossener Schulen und Kitas zu Hause bleiben und deshalb Einkommenseinbußen hinnehmen mussten, ersetzt das Land Hessen diesen Verdienstausfall, der bislang von Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern vorgeleistet wurde.

Die Zahlungen werden den Arbeitgebern vom Land ersetzt, Selbständige erhalten eine Direktzahlung. Aufwendungen zur sozialen Absicherung werden ebenfalls übernommen. Ende Mai hat der Deutsche Bundestag die Bezugszeit für einen Verdienstausfall wegen der Schließung von sechs auf zehn, bei Alleinerziehenden sogar auf zwanzig Wochen verlängert. Für die Zeit der Schließung von Schulen und Kitas erhält das Elternteil, das zu Hause geblieben ist oder bleibt, aufgrund der bundesgesetzlichen Entscheidung für Zeiträume ab dem 30. März eine Entschädigung. In den ersten sechs Wochen beträgt sie 67 Prozent des entgehenden Netto-Entgelts. Außerdem werden in beiden Fällen Aufwendungen für die fortbestehende soziale Absicherung in der Kranken- und Rentenversicherung übernommen. Der Anspruch kann eingeschränkt werden, wenn Überstunden oder Urlaub für die Kindererziehung genommen wurde oder hätte genommen werden können.


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Parlamentsgebäude Hessischer Landtag in Wiesbaden, Hessen
Hessen übernimmt Verdienstausfall für Beschäftigte
Hessisches Ministerium für Soziales und Integration
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Eingeschränkter Regelbetrieb in Kitas


Seit 2. Juni dürfen die Kindertagesstätten in eingeschränkter Form wieder öffnen, die Notbetreuung wird fortgeführt.

Am Mittwoch, dem 27. Mai 2020, haben sich die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Landkreises gemeinsam mit Landrat Klaus-Peter Schellhaas, Sozial- und Jugenddezernentin Rosemarie Lück, dem Jugendamt und dem Gesundheitsamt auf ein gemeinsames Vorgehen zur Realisierung des vom Land Hessen vorgegebenen „eingeschränkten Regelbetriebs“ verständigt. Die Öffnung der Kindertagesstätten erfolgt schrittweise und ist abhängig von den Gegebenheiten zur personellen und räumlichen Verfügbarkeit der Einrichtungen. Unter Beachtung der hygienischen Vorgaben werden nun individuelle Betreuungskonzepte erstellt.


Wichtige Informationen nachzulesen unter: 


Stand 5. Juni


Aktuelle Lesefassungen der geänderten Verordnungen zu Bekämpfung des Corona-Virus 

Maßnahmen der Landesregierung zu Corona im Überblick




Anwendungshinweise für den Vollzug der
Corona-Verordnungen

Bitte auch beachten:

Die Auslegungshinweise der Verordnung zur Beschränkung sozialer Kontakte und des Betriebs von Einrichtungen und Angeboten aufgrund der Corona-Pandemie stellen konkrete Fallbeispiele für die Umsetzung der neuen Regelungen in der Verordnung (Was ist wieder erlaubt, was nicht?).

Die Anwendungshinweise/Richtlinien für den Vollzug der Ge- und Verbote aus den Corona-Verordnungen führen Ordnungswidrigkeiten und Straftaten dar. Ihnen ist ein Bußgeldkatalog angegliedert.





Mund-Nasen-Bedeckung


Ein Mund-Nasen-Bedeckung muss für die gesamte Dauer des Aufenthaltes getragen werden


  • in Betrieben mit körpernahen Dienstleistungen gilt ebenfalls eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für Dienstleistende sowie Kundinnen und Kunde
  • in Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäuser und Arztpraxen
  • in Verkaufsstätten des Groß- und Einzelhandes
  • in bestimmten Dienstleistungsbetrieben
  • auf Ladenstraßen
  • in geschlossen Räumen von Museen, Schlössern und Gedenkstätten
  • in Tierparks und Zoos
  • bei der Nutzung von Fahrzeugen des öffentlichen Personennahverkehrs
  • beim Betreten des Publikumsbereichs von Geschäften, Tankstellen, Bank- sowie Postfilialen
  • in Spielhallen und Spielbanken
  • Die Bedeckungspflicht gilt auch für Küchenpersonal und Servicekräfte während sie ihre Tätigkeit ausüben


Darüber hinaus wird das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Situationen, in denen Maßnahmen der physischen Distanzierung nur schwer eingehalten werden können, dringend empfohlen.


Bitte beachten:
Die Hygiene- und Abstandsregeln (1,50 Meter, besser 2 Meter) werden durch das Tragen einer Alltagsmaske nicht außer Kraft gesetzt.


Von der Mund-Nasen-Bedeckung ausgenommen sind:

  • Kinder unter sechs Jahren
  • Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können
  • Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können
  • Beschäftigte von geöffneten Geschäften oder Betrieben, nur soweit anderweitige Schutzmaßnahmen, insbesondere Trennvorrichtungen, getroffen wurden

Presse zum Corona-Virus


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Landkreis Darmstadt-Dieburg


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