Let's SWIM

auf dem Weg zum Freibadspaß
Neubau des Freibades in Ober-Ramstadt

Die Stadt Ober-Ramstadt betrieb ein Freibad, dessen bauliche Grundsubstanz aus dem Jahr 1927 stammte. Das Bad war daher grundhaft sanierungs- und modernisierungsbedürftig. Mit dem offiziellen Spatenanstich am 25. Juli starteten die Baumaßnahmen am Familienbad. Eine Neueröffnung des Schwimmbades ist im Sommer 2020 angedacht.


Ein neues Schwimmbad entsteht in Ober-Ramstadt


Die Gesamtanlage soll zukünftig 12.400 m² mit 1.000 m² Wasserfläche betragen. Neben der technologischen Modernisierung soll das Schwimmbad für Kinder und Jugendliche attraktiver werden. Hierfür wird eine Sprunganlage (Drei-Meter-Plattform und Ein-Meter Sprungbrett) und ein Kleinkinderbereich mit verschiedenen Attraktionen errichtet. Von der Gastronomie-Terrasse haben die Eltern ihre Kinder in Zukunft im Blick. Im Nichtschwimmerbereich wird eine Breitwellenrutsche für den Familienbadespaß sorgen.
Die gesamte Anlage wird barrierefrei nutzbar sein.

Am 13.11.2014 beschloss die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Ober-Ramstadt einstimmig, das Freibad auch künftig mit konventioneller Wasseraufbereitung (mit Chlorgas) zu betreiben. Sie beauftragte die Verwaltung eine Vorplanung über Sanierungs- sowie Umbaumaßnahmen der Funktions- und Technikgebäude einzuleiten (richtet sich nach der „Honorarordnung für Architekten- und Ingenieurleistungen“, kurz HOAI).

Die Stadt Ober-Ramstadt wurde durch die „Deutsche Gesellschaft für das Badewesen (DGfdB)“ bei der Erstellung des Freibadkonzeptes mit Raum- und Funktionsprogramm, für die Sanierung der Gebäude und der Beckenlandschaft unterstützt.

Überblick über das Nicht- und Schwimmerbecken mit vorgesehener Sprunganlage. Stand 20. Juli 2018.


  • Land Hessen fördert den Bau des Freibades mit einer Millionen Euro durch den Förderbescheid „SWIM“ (Schwimmbadinvestitionsprogramm)
    Ober-Ramstadt erhielt die Höchstförderung durch die Hessische Landesregierung im Zuge des SWIM-Programmes.


    Am 6. September übergab Peter Beuth (CDU), Hessischer Minister des Innern und für Sport, Bürgermeister Werner Schuchmann in Anwesenheit von Vertretenden aus Politik sowie Verwaltung im Freibad Ober-Ramstadt symbolisch den Förderbescheid in Höhe von einer Millionen Euro. Damit erhält Ober-Ramstadt die maximale Landesfördersumme im Schwimmbadinvestitionsprogramm („SWIM“) des Landes. Mit dem bundesweit einmaligen SWIM-Förderprogramm fördert die Landesregierung hessenweit Frei- und Hallenbäder. Insgesamt 50 Millionen Euro stehen von 2019 bis 2023 für Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen zur Verfügung. Das Interesse der Kommunen am SWIM-Förderprogramm ist enorm: Mehr als 100 Maßnahmen wurden beim Hessischen Innenministerium angemeldet. Ober-Ramstadt erhielt für den Bau des barrierefreien Schwimmbades im Jahr 2019 somit ein Zehntel der jährlichen Gesamtfördersumme aus dem SWIM-Förderungsprogramm. Weitere Informationen zum Förderprogramm SWIM unter swim.hessen.de.

    Die Hessische Landesregierung stellt für 2019 insgesamt fast 56 Millionen Euro für die Sportförderung bereit. Davon werden knapp 20 Millionen in den Sportstättenbau und die Sanierung investiert.

  • Aktueller Stand und Planung
    Gesamtplan des  zukünftigen Ober-Ramstädter Freibads mit Gebäudeübersicht. Stand 20. Juli 2018.


    Stand Februar 2020

    Die Arbeiten bei der Freibadsanierung kommen trotz der zuletzt widrigeren Witterung gut voran. Die Maurer- und Stahlbetonarbeiten an Gebäuden und Becken stehen vor der Fertigstellung, sodass bereits mit den Dacharbeiten am Freibadgebäude und den Dachabdichtungsarbeiten am Technikgebäude begonnen werden konnte.

    Blick auf Funktionsgebäude mit Nichtschwimmerbecken im Vordergrund

    Ein besonderes Bild zeigt sich am Kinderbecken mit eingebauter Stahlarmierung und Badewassertechnik.

    Das Kleinkinderbecken entsteht- Stand: Februar 2020

    Es wurden zudem erste Verfüllungs- und Grabenarbeiten für die Wassertechnik- und Landschaftsbauarbeiten vorgenommen. Erste Leitungsverlegungen sind bereits erfolgt. Sobald die Dacharbeiten weitestgehend abgeschlossen sind, kann in den Gebäuden mit den Haus- und Badewassertechnikarbeiten fortgefahren werden.

    Stand Januar 2020

    Blick auf das Springerbecken, Januar 2020.
    Blick auf die Baustelle und das entstehende Gebäude, Januar 2020.

    Spatenstich

    Am 25. Juli 2019 begannen mit dem offiziellen, öffentlichen Spatenanstich die Sanierungsarbeiten im Familienbad. Die betonierten Umrandungen des Schwimmbeckens wurden von Bagger und Raupen entfernt.

    Gemeinsamer Spatenstich für die Freibadsanierung.


    Blick in die Baustelle: Voraushub des Springerbeckens, September 2019.


    Ausführungsplanung (2019)
    In der Ausführungsplanung wird die Entwurfs- und Genehmigungsplanung zur Freibadsanierung bis zu Ausführungsreife weiter detailliert bearbeitet. Die Ausführungsplanung bildet die Grundlage für die Ausschreibungen und ist der Planungsstand, nach der die zu beauftragenden Firmen ihre Leistungen erbringen werden.

    Im diesem Stadium wurden gemäß der „Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI)“ die Ausführungsplanung als auch die Vorbereitung der Ausschreibung der erforderlichen Bauleistungen (Rohbau, Beckenherstellung, Technische Anlagen) vorgenommen. Die für den ersten Ausschreibungsblock vorgesehenen Leistungen beinhalten etwa 70 Prozent der voraussichtlichen Herstellkosten. Ausschreibungen und Vergaben erfolgen in Zusammenarbeit mit der „Zentralen Auftragsvergabestelle (ZAVS)“ des Landkreises Darmstadt-Dieburg.

    Genehmigungsplanung (2018)
    Der Bauantrag für die Freibadsanierung wurde am 31.10.2018 bei der Bauaufsicht des Landkreises Darmstadt-Dieburg eingereicht.

    Entwurfsplanung (2018)

    Im Zuge der Entwurfsplanung wurde die Vorentwurfsplanung (vorhergehende Leistungsphase) mit zunehmendem Detaillierungsgrad weiterentwickelt. Es wurden dabei die Aspekte Brandschutz und Barrierefreiheit vertiefend beachtet. Die „Richtlinien für den Bäderbau des Koordinierungskreises Bäder (kurz KOK-Richtlinien)“ wurden dabei abschließend für die Planung betrachtet. Die für den Grundbau erforderlichen Einsparmaßnahmen infolge der erhöhten Kosten wurden planerisch umgesetzt.

    Außerdem wurde der Bau des Absetzbehälters im Technikgebäude beschlossen, der eine wirtschaftliche Entwässerung des Beckenwassers in die Vorflut nach vorheriger Behandlung ermöglicht, als auch der Bau des Springerbeckens im Nordosten der Badeplatte.

    Vorentwurfsplanung (2017)
    Der Vorentwurf basierte auf dem Siegerentwurf des Planungswettbewerbes. In dieser Phase wurde der Siegerentwurf des Planungswettbewerbes weiterentwickelt. Hierbei wurden unter anderem Varianten zur Beckenwassererwärmung, Bodenbelege und zur Wasserfiltertechnik erarbeitet. Zudem wurden unterschiedliche Möglichkeiten der Ausgestaltung des Kleinkinderbereiches skizziert. Alle diese Varianten wurden für eine Beschlussfassung zum Vorentwurf vorbereitet.

  • Informationen über den Planungswettbewerb
    Wettbewerbsentwurf „bauatelier Freie Architekten Haas & Hiesch", Stuttgart.

    Im Zeitraum von April bis September 2016 wurde ein Planungswettbewerb nach „Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen“ gemäß der Richtlinie für „Planungswettbewerbe (RPW) 2013“ durchgeführt. Gegenstand des Wettbewerbs war die Vorentwurfsplanung für die Sanierung und Neukonzeption der Freianlagen sowie der Serviceeinrichtungen eines Freibads. Einzuplanen waren ein Funktionsgebäude mit Kasse, Umkleiden, Sanitäreinrichtungen, Kioskbereich, eine Badeplatte (Schwimmbecken plus die darum führenden Wege) mit Schwimmer- und Nichtschwimmerbereich mit Breitrutsche, ein Kleinkindbecken und die Option für ein Springerbecken. Darüber hinaus sollten in einem Ideenteil Lösungen für die Freiraumgestaltung des westlich der Modau gelegenen Platzbereiches zwischen dem Jugendzentrum TRIO und der geplanten Polizeistation entwickelt werden.

    Insgesamt hatten sich 14 interdisziplinäre Generalplanungsteams aus Architekten und Landschaftsarchitekten um die Teilnahme am Wettbewerb beworben. Acht Beiträge wurden letztendlich eingereicht. Die Entwürfe wurden unter Wahrung der Anonymität bewertet.
    Die Vorsitzende des Preisgerichts ergänzte: „Architektenwettbewerbe sind die beste Möglichkeit, aus einer Vielzahl von kreativen Entwürfen die für den Ort und die Funktion nachhaltigste Planungsgrundlage zu bekommen.

    Neben Herrn Bürgermeister Schuchmann waren in der Jury Vertreter der Politik, der Verwaltung, unabhängige Experten aus dem Bereich Architektur und Landschaftsarchitektur sowie ein Vertreter der Bauaufsichtsbehörde des Landkreises Darmstadt-Dieburg vertreten.
    Am 12.09.2016 wurde in der Stadthalle Ober-Ramstadt die Wettbewerbsergebnisse des europaweit ausgeschriebenen Architektenwettbewerbs zur Sanierung des Freibads präsentiert.

    Wettbewerbsgewinner ist das Team „bauatelier Freie Architekten Haas und Hiesch" (Stuttgart) mit „Faktorgrün Landschaftsarchitekten" (Rottweil). In einem Ausstellungsrundgang erläuterte die Vorsitzende des Preisgerichtes den Entwurf des ersten Preisträgers: „Der Wettbewerbsgewinner, das Team „bauatelier Freie Architekten Haas und Hiesch“, Stuttgart mit „Faktorgrün Landschaftsarchitekten“, Rottweil, überzeugte das Preisgericht vor allem dadurch, dass die bäderfachlichen Aspekte nahezu optimal erfüllt worden sind und ein Freibad entsteht dass durch seine gestalterische Qualitäten eine hohe Attraktivität für die Besucher verspricht. Das Servicegebäude ist als kompakter Gebäuderiegel parallel zur Beckenlandschaft entwickelt, was eine hohe Wirtschaftlichkeit verspricht. Die Holzfassaden sind für den Ort und die Bauaufgabe eine adäquate Antwort. Die in einem Ideenteil zu entwickelnde Platzsituation am neuen Haupteingang an der Modau hat das Potential ein attraktiver Aufenthaltsort für Bürger und Besucher zu werden, wobei der im Ideenteil vorgeschlagene großflächige Brückenschlag über die Modau nach Meinung des Preisgerichts in seiner Dimension überprüft werden sollte.“

    Die öffentliche Ausstellung der Wettbewerbsentwürfe fand im Zeitraum vom 12. bis 18. September 2016 statt.

    Das Auswahlgremium des Planungswettbewerbs hat einstimmig empfohlen, das Architekturbüro „bauatelier Haas & Hiesch" als Generalplaner zu beauftragen. Der Generalplaner wird für die Bereiche Freianlagen, Haustechnik und Statik weitere Unternehmen einsetzen, die er der Stadtverwaltung in den Verhandlungsgesprächen unterstützt.

  • Beschlussfassungen

    Beschlussfassung zum Neubau der Gebäude
    Am 04.05.2017 beschloss die Stadtverordnetenversammlung, dass die Bestandsgebäude des Freibads aus technischen Gründen nicht weiter verwendbar sind bzw. nicht in wirtschaftlicher Weise saniert werden können. Ein Abbruch der Bestandsgebäude somit ein Neubau der Gebäude erforderlich ist.

    Beschlussfassung zur Beauftragung des Generalplaners
    Die Stadtverordnetenversammlung beschloss am 29.06.2017 die Beauftragung des ersten Preisträgers „bauatelier freie Architekten Haas & Hiesch" aus Stuttgart. Seit der Beauftragung wurden acht Plan- und Kostenbesprechungen durchgeführt, um den Wettbewerbsentwurf durch funktionale und wirtschaftliche Anpassungen in Abhängigkeit der Fachplanungen bis zur Vorentwurfsreife weiterzuentwickeln.

    Im Vorentwurf sind weiterhin die herausragenden Merkmale des Siegerentwurfs wie die geradlinige Architektur mit klarer Infrastruktur für Badegäste und Personal, der großzügige und einladende Eingangsbereich mit einem Vorplatz im Bereich des abzubrechenden Funktionsgebäudes als auch das für die Badegäste begehbare Dach des Technikgebäudes mit Verweilmöglichkeiten sowie der Gastrobereich in unmittelbarer Nähe zum südlichen Kinder- und Kleinkinderbereich vorhanden.

    Diese Merkmale wurden in den Planungsgesprächen konsequent und flächenoptimiert angepasst. Es wurden kleinere strukturelle Verschiebungen und Regulierungen von Flächengrößen im Bereich des Funktionsgebäudes, des Technikgebäudes und der Badeplatte vorgenommen.

    Die „Deutsche Gesellschaft für das Badewesen GmbH (DGfdB)“ aus Essen unterstützt die Stadt aktiv mit ihrem bäderfachlichen und wirtschaftlichen Know-how in der Planungsphase und in den Planungsbesprechungen.

    Der Vorentwurf mit Varianten zu Ausstattungsmerkmalen wurde den städtischen Gremien zur Entscheidung vorgelegt. In einer gemeinsamen öffentlichen Sitzung des Bau- und Verkehrs- sowie Haupt- und Finanzausschusses am 13.12.2017 wurden die verschiedenen zur Auswahl stehenden Bestandteile des Vorentwurfes durch das „bauatelier freie Architekten Haas & Hiesch" aus Stuttgart den Ausschussmitglieder in einer ausführlichen Präsentation vorgestellt.

    Beschlussfassung zum Vorentwurf
    In Ihrer Sitzung am 21.12.2017 beschloss die Stadtverordnetenversammlung die wesentlichen Bestandteile des Vorentwurfs. Hierunter zählten der Bau des Springerbeckens, die Art der Beckenwassererwärmung mit 600 m² Solarabsorber und einer 250 Kilowatt Gastherme, die Filtertechnik (Sandfilter mit Absetzbehälter) oder auch Varianten eines Kleinkindbereiches und Bodenbelagsoberflächen.

    Die Stadtverordnetenversammlung hat den Vorentwurf und die zugehörige Kostenschätzung mit Bruttokosten von 6.489.000 Euro gemäß Baukostenindex 2017/2.Quartal zur Kenntnis genommen. Die vertragliche Kostenobergrenze von 6.500.000 Euro ist einzuhalten.

    Aufgrund der Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung zu diesen Punkten wurde der Vorentwurf angepasst. Derzeit werden die Planunterlagen zur Entwurfsplanung nach Leistungsphase 3 der Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieursleistungen (HOAI) weiterentwickelt und die Kostenberechnung konkretisiert. In dieser Phase erfolgt die abschließende Kostenberechnung, die auch die Grundlage für die Abrechnung des Architektenhonorars bildet.

    Die Beschlussfassung zum Entwurf
    In ihrer Sitzung am 23.08.2018 fasste die Stadtverordnetenversammlung den Beschluss die Planung zur Sanierung des Freibades auf Grundlage des aktuellen Planstandes der Entwurfsplanung fortzusetzen und die erforderlichen Leistungen sodann auszuschreiben. Hierzu wurde die stufenweise Weiterbeauftragung des Generalplaners „bauatelier" aus Stuttgart für die kommenden Leistung von der Bauanstragsstellung bis zur finalen Vergabe der Bauleistungen beschlossen. Die zugehörige Kostenberechnung in Höhe von 6,86 Millionen Euro brutto für die Kostengruppen 200-700 nach DIN 276 entspricht dabei der Einhaltung der vertraglich geregelten Kostenobergrenze unter Berücksichtigung der Preisanpassung gemäß dem Baupreisindex des statistischen Bundesamtes.

  • Abbruch der vorhandenen Gebäude im Frühjahr 2018
    Abbrucharbeiten im Jahr 2018.

    Am 29.05.2018 begannen die Rückbau- und Abbrucharbeiten der Freibadgebäude.
    Bevor es mit den sichtbaren Abbrucharbeiten beginnen konnte, mussten zunächst schadstoffhaltige Bauelemente fachgerecht demontiert, verpackt und entsorgt werden. Um zu wissen, welche Bauteile und -elemente schadstoffhaltig sind, wurde ein Ingenieurbüro beauftragt eine Schadstofferkundung vor dem Rückbau vorzunehmen. Dies ermöglicht es der beauftragten Abbruchfirma kontrolliert und den fachgerechten Anforderungen entsprechend die Bauelemente auszubauen.

    Am 04.06.2018 wurde dann großes Abbruchgerät angefahren und es konnten nach Einweisung die sichtbaren Abbrucharbeiten begonnen werden. Mit einem großen Abbruchbagger, der mit verschiedenen schnellwechselbaren Spezialabbruchwerkzeugen ausgestattet ist, wurden abschnittsweise das Kiosk und das Freibadgebäude rückgebaut. Hilfsarbeiter benässten fortwährend den Abbruch, um den Staub zu binden, oder separierten kleinteiliges Abbruchgut. Die Abbruchmaterialien wurden separiert und entsprechend getrennt verladen und entsorgt.

    Abbrucharbeiten im Jahr 2018.

    Die Ausschreibung zur freihändigen Vergabe der Abbrucharbeiten erfolgte am 03.11.2017 mit Abgabetermin am 23.11.2017. Nach Prüfung der Angebote mit Vergabevorschlag durch den beauftragten Generalplaner„bauatelier Stuttgart" hat der Magistrat die Abbrucharbeiten vergeben.

    Der Abruf wurde für das zinsfreie Darlehen aus dem Hessischen Investitionsfonds wurde von der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen auf den 31.03.2018 verlängert, so dass in 2017 nicht mehr mit den Abbrucharbeiten begonnen werden musste.

    Es wurde eine artenschutzrechtliche Prüfung des Plangebietes (Gebäude und vorhandene ältere Gehölzbestände) vor den Abbrucharbeiten veranlasst, um eine eventuelle Betroffenheit von Vögel- und Fledermausarten zu untersuchen. Die sechs Kastanienbäume im Bereich des Kiosks wurden außerhalb der Brut- und Setzzeit im Vorgriff auf Abbruch- und Bauarbeiten gefällt. Die im Gutachten vorgeschlagenen Ersatzmaßnahmen bezüglich der Baumfällarbeiten, der betroffenen Vögel- sowie Fledermausarten wurden in Abstimmung und Zusammenarbeit mit der örtlichen Naturschutzbund-Ortsgruppe vom Baubetriebshof vorgenommen.

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